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<pre>In der Nachspielzeit der regulären 90 Minuten fiel der Ausgleich. In der Verlängerung wähnte sich Regensburg schon am Ziel, doch diesmal war es die Kogge, die in letzter Sekunde egalisierte. Im Elfmeterschießen verließ Regensburg dann das Glück.  <p> Innerhalb der wenigen Tage bis zum Anpfiff dürfte somit kaum mehr möglich sein, als der völlig verunsicherten Truppe mit warmen Worten wieder etwas Selbstvertrauen zu vermitteln.  <p>  Nur der mitspielenden Konkurrenz und der kurz darauf gewonnenen Relegation war es somit zu verdanken, dass die von den Veilchen erlittene 0:1-Niederlage ohne böse Folgen blieb. <p> Der Coach hatte sein Angriffsduo Stefan Kutschke und Maximilian Beister früh durch die Nachwuchskräfte Fatih Kaya und Filip Bilbija ersetzt. Doch auch das zahlte sich nicht aus. <p>  Fest steht: In Heidenheim muss definitiv mehr kommen, andernfalls wird sich direkte der Klassenerhalt kaum noch realisieren lassen.  </pre>


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<pre>Im Kampf um die Bundesliga wird gegen fürth nun unbedingt wieder ein Sieg gebraucht.  <p> Mit einem Sieg im Volkspark würde man mit dem HSV punktemäßig gleichziehen und wäre im Rennen um den Aufstieg in die Bundesliga voll dabei.  <p>  Die Schwächen in der Defensive sind nichts Neues. In der vergangenen Saison kassierte Dresden in Summe 52 Gegentore und damit die viertmeisten aller 18 Zweitliga-Mannschaften. 23 davon kassierte Dresden in der Schlussviertelstunde… <p> Der VfL kommt in der Tabelle einfach nicht voran und hängt immer noch im Mittelfeld der Liga fest. Zuletzt trotzte die Elf von Gertjan Verbeek dem Spitzenreiter VfB Stuttgart aber immerhin ein verdientes 1:1-Unentschieden ab. <p>  Die Top-Partie des achten Spieltags und zudem das Aufeinandertreffen zweier Tabellennachbarn: Nachdem Greuther fürth im Vorjahr nur haarscharf dem Abstieg entging, liegt die Mannschaft von Damir Buric in der Tabelle auf Rang 4.  </pre> 


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<pre> Trotz alledem bleibt die Lage des Kiezklubs weiterhin brenzlig. „Jeder Punkt ist wichtig. Wir wissen, dass es vielleicht bis zum Schluss eng wird“, ist sich darüber auch Traineroldie Lienen im Klaren.  <p> Kaum hatte sich Keller am letzten Wochenende auf der Bank platziert, als Dario Lezcano seine Farben beim Gastspiel in Darmstadt bereits vom Elfmeterpunkt in Führung schoss.  <p>  Fällt zudem Papadopoulos ohnehin noch etliche Wochen aus, wird mit einer Rückkehr von Kapitän Aaron Hunt erst im sich anschließenden Heimspiel zu rechnen sein. <p>  Besser hätte sich AndrÃ© Breitenreiter seinen Einstand an der Seitenlinie von Hannover 96 wohl kaum vorstellen können. Mit 2:0 konnten sich die Hannoveraner letztlich souverän gegen Union Berlin durchsetzen und befinden sich im Kampf um die Tabellenspitze damit wieder in unmittelbarer Schlagdistanz. <p>  Wie breit die Brust der Hamburger nun aber tatsächlich ist, oder ob der Rollenwechsel vom Jäger zum Gejagten sich anders auf die mentale Verfassung auswirkt als gewünscht, wird sich am Sonntag zeigen, wenn Jahn Regensburg in den Volkspark kommt.  </pre>


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<pre> Das Unterhaus dürfte wieder eine ganz ausgeglichene Angelegenheit werden, das haben bereits die ersten beiden Spielrunden gezeigt. Nur St. Pauli hält beim Punktemaximum und führt logischerweise das Klassement mit sechs Zählern an.  <p> Zum Saisonabschluss trifft die SpVgg Greuther fürth am Sonntag (15:30 Uhr) auf den FC Union Berlin. Während die Kleeblätter ihren Platz unter den Top 6 verteidigen wollen, ist die Spielzeit für die Köpenicker im Prinzip bereits gelaufen. Der undankbare vierte Tabellenplatz ist einzementiert.   <p> Die Darmstädter Heimbilanz gegen die Spielvereinigung ist fraglos ausbaufähig. In 15 Partien stehen aus SV-Sicht sieben Siege, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen zu Buche. <p>  Schließlich konnte der Club in dieser Saison bis dato erst fünf Punkte auf des Gegners Plätzen ergattern und zählt damit zu den erfolglosesten Auswärtsmannschaften der Liga.  <p> Doch auch in der Defensive, die in der vergangenen Spielzeit noch zu den stärksten der Liga gehörte, gibt es derzeit große Probleme. Nach dem schlechtesten Saisonstart seit 14 Jahren soll gegen Bielefeld nun endlich der erste Sieg her.  </pre>


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<pre> Um genauer zu sein: seit dem Spieltag, an dem der FCI einen 3:2-Sieg gegen Aue gefeiert hatte.  <p> Aufstiegshoffnung gegen Abstiegsangst: So lautet die Konstellation, wenn sich am 1Spieltag der Bundesliga der FC Heidenheim und der FC St. Pauli gegenüberstehen.  <p>  Gegen die Düsseldorfer soll für die Mannschaft um Kapitän Christian Tiffert nun endlich der zweite Saison-Heimsieg eingefahren werden. <p>  Die Statistik spricht jedoch eher gegen einen Heidenheimer Erfolg: von den bisherigen fünf Zweitliga-Partien gegen die SGD konnte Heidenheim nur eine einzige gewinnen.  <p> Nicht zuletzt könnte die katastrophale Heimbilanz der Fortuna im Saisonendspurt zum Verhängnis werden. Mit nur drei Siegen in 14 Heimpartien liegt Düsseldorf auf dem 17. Platz der Heimtabelle und kann derzeit nur das Tabellenschlusslicht aus Karlsruhe hinter sich lassen.  </pre>


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